OKZIPITALISNEURALGIE
Neuralgie des N. occipitalis, Occipitalisneuralgie
Zunächst die gute Nachricht für alle Schmerzpatienten
Sozialgericht stärkt die Rechte von Schmerzpatienten. Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer schmerztherapeutischen Klinik behandelt zu werden, er muß also nicht irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen Rehabilitationen akzeptieren sondern kann unter Hinweis auf das Urteil gleich Widerspruch einlegen. Hier gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen), das mittlerweile rechtskräftig ist. Pressemitteilung dazu: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik
Okzipitalisneuralgie und Okzipi tal neuralgie sind verschiedene Schreibweisen für die gleiche Erkrankung.
Manche Autoren schreiben das Wort "Okzipitalisneuralgie" auch mit cc (Occipitalisneuralgie).
Der Begriff "Okzipitalisneuralgie"
bezeichnet in der ursprünglichen Bedeutung anfallsartige
Nervenschmerzen am
Hinterkopf bzw.
Hinterhaupt,
beschränkt auf die Innervationsgebiete (=
Versorgungs- bzw. Einflußgebiete) der
paarigen Okzipitalnerven Nn. occipitalis major und
minor.
Der N. occipitalis major versorgt sensibel (=
die Empfindungsvermögen betreffend) den (gleichseitigen) Hin
terkopf
bis zur Scheitelhöhe und der N. occipitalis minor einen relativ kleinen Bereich
hinter dem
Ohr.
Die primäre, idiopathische (=
als eigenständige Erkrankung auftretende) Okzipitalisneuralgie
im Sinne einer echten
Neuralgie
ist relativ selten.
Es treten einseitig paroxysmale (= anfallsartig einschießende)
Kopfschmerzen im Versorgungsgebiet des Nervus occipitalis major auf
(Hinterkop f bis
Scheitelhöhe).
Im Gegensatz zur idiopathischen
Trigeminusneuralgie
fehlen typische Triggermechanismen (=
Auslösemechanismen), allenfalls kann
eine
Schmerzattacke (=
Schmerzanfall)
durch Druck auf den NAP (=
Nerven
austrittspunkt) ausgelöst werden.
Die isolierte, idiopathische Neuralgie des Nervus occipitalis minor, dessen Ausbreitungsgebiet sich lateral (= weiter außen, zum Oh r hin) anschließt, ist eine Rarität, die praktisch keine Rolle spielt. Vermutlich ist eine Neuralgie des N. occipitalis minor meist mit der dominierenden N. occipitalis major- Neuralgie vergesellschaftet und wird deshalb diagnostisch vernachlässigt.
Im schmerzfreien Intervall zeigen sich im Falle
einer Occipitalisneuralgie
bei der körperlichen Untersuchung in der Regel
keine Auffälligkeiten.
Die Diagnose einer Okzipitalisneuralgie
wird durch probatorische (= zur Klärung der Diagnose
durchgeführte)
Nervenblockaden mit z.B. 1-3 ml
Mepivacain (z.B. Scandicain®1%) (=
mittellang wirkendes
Lokalanästhetikum bzw. örtliches Betäubungsmittel)
gesichert.
Wie bei der
Trigeminus-Neuralgie liegt
häufiger eine atypische Form vor, gekennzeichnet durch meist einseitige
Schmerzsensationen und längerfristigen Schmerzepisoden bis hin zu
Dauerschmerzen bzw.
Dauerkopfschmerzen.
Meist wird der Schmerzcharakter mit dumpf und drückend angegeben. In der Regel
ist die betroffene Okzipitalseite (= Hinterkop f bis
Scheitelhöhe) druckschmerzhaft, das
Ausbreitungsgebiet öfters klopfempfindlich. Häufig ist die paravertebrale (=
neben der
Wirbelsäule)
Halswirbelsäule
n
muskulatur
verspannt, auch finden sich öfters mehr oder weniger deutlich schmerzhafte
Einschränkungen der Kopfbeweglichkeit. ;
Die geschilderte Symptomatik (= Krankheitszeichen)
zeigt, daß eine Abgrenzung gegenüber dem okzipital (=
den Hinterkop f bereffenden) betonten
Spannungskopfschmerz
und dem vertebragenen
(von der Wirbelsäule ausgehenden)
Kopfschmerz
oft nicht möglich ist.
Medikamentöse
Schmerzbehandlung bei Occipitalisneuralgie:
Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig) und
subakut (= eher schleichend verlaufend)
können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerz
entstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika
(=
Rheumamittel),
aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B.
Mobec®.
Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®)
oder Etoricoxib (Arcoxia®),
allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden
zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib
und
Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere
Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Manchmal sind aber die Schmerzzustände
nur mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N® oder gar
Morphin)
(= im Gehirn bzw.
Rücken
mark wirkende
Schmerzmittel) beherrschbar.
Sind die Schmerz en eher anfallsartiger Natur, also im Sinne
echter
Neuralgien, so ist das Mittel der Wahl Carbamazepin (z.B.
Tegretal®)
(= ein Mittel zur Behandlung der
Fallsucht, aber auch bei
Schmerzanfälle
n wirksam).
Gabapentin (Neurontin®)
oder Pregabalin (Lyrica®)
wirken oft besser, sind aber deutlich teurer.
Grundsätzlich sollte aber auch bei einer
Okzipitalisneuralgie
(Occipitalisneuralgie)
eine längerfristige
Schmerzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar
Schmerzmittelabhängigkeit
vermieden werden.
Die Kombination mit schmerzdistanzierenden
Antidepressiva
(= Mittel gegen Depression, aber auch
bei einem chronischen Schmerz wirksam)
(z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen Schmerzmittel
einzusparen.
Spezielle Schmerztherapie bzw.
therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel
bzw.
Lokalanästhetika)
bei
Okzipitalisneuralgie:
Bei einem anhaltenden Schmerz sollten rechtzeitig alternative
Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne jedes
Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die therapeutische Lokalanästhesie mit
einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in Form
von Blockaden (Betäubungen) der Okzipitalnerven (Nn. occipi
tales majores) am
Hin terkopf. In hartnäckigen Fällen werden diese Blockaden 2-3 mal täglich
über einen längeren Zeitraum (8-10 Tage) durchgeführt.
Eine elegante und für den betroffenen Patienten schonende, weil
schmerzarme Methode ist die
kontinuierliche Nervenblockade mit Katheter.
Dabei wird ein dünner Kunststoffschlauch dicht an den betroffenen
Nerv eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle
hindurch, es muß also nicht “aufgeschnitten” werden. In der Folge wird über
diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen
Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt.
In
bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch
den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden.
Dass die schmerzlindernde
Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus
anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch
die sog. vegetativen
Nerven betroffen sind
(Sympathikolyse), woraus im
behandelten Körperbereich eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert. Dies ist der Grund, warum diese
Behandlungsmethode besonders bei Schmerzen, die durch entzündliche oder auch
degenerative (= abnutzungsbedingte)
Prozesse entstanden sind, hilfreich ist.
Gleiches gilt für auch Schmerzen im Rahmen einer
Nervenerkrankung (Neuralgien
!), da eine
verbesserte Durchblutung auch den Nervenzellstoffwechsel optimiert. Nach
neueren Erkenntnissen vermag eine solche intensive Blockadebehandlung auch
das sog. Schmerzgedächtnis zu löschen.
In hartnäckigen Fällen müssen zusätzlich Blockaden der C2-Wurzeln (nur bei Befall des N. occipitalis major) durchgeführt werden.
Physikalische Therapiemaßnahmen wie Wärme- oder Kälteapplikation, aber auch transkutane Nervenstimulationen können auch bei einer Occipitalisneuralgie zur Linderung beitragen.
Die atypische Okzipitalisneuralgie geht häufiger mit höhergradigen
psychischen Überlagerungen einher.
Klinische Psychologie:
Schmerzbewältigungstraining, Entspannungstechniken.
Hier noch eine sehr gute psychologische Literaturempfehlung: Schmerzen überwinden (einfach anklicken)
Aktualisiert: 23.04.2006
k u
A
Achillobursitis,
Achillodynie,
Achillessehnenentzündung,
Adoleszentenkyphose,
Algodystrophie-Syndrom,
Algoneurodystrophie,
Algogenes Psychosyndrom,
Algurie,
alkoholische Polyneuropathie,
Arthrose (in) der Schulter,
Arthroseschmerz,
Attacke bei
Migräne,
Auriculotemporalis-Syndrom,
Atypischer Gesichtsschmerz,
Aurikulotemporales Syndrom,
B
Baastrup,
Bandscheibenentzündung,
Bandscheibenschmerz,
Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1),
Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2),
Bandscheibenschäden,
Bandscheiben-Syndrom (www.bandscheiben-syndrom.de),
Bandscheibenvorfälle
(www.lumbal-syndrom.de/bandscheibenvorfaelle),
Bandscheibenvorwölbung,
Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1),
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Basilarismigräne,
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Bursitis (www.bur-sitis.de),
Bursitis calcarea,
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Bursitis trochanterica,
Brustwirbelsäulensyndrom
C
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Calcaneodynie,
Cephalgie (1),
Cephalgie (2),
Cervical-Syndrom,
Cervicobrachialgie,
Charcot-Syndrom
(www.charcot-syndrom.de),
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Cheiralgia paraesthetica,
Chondropathia patellae,
chronische Gastritis (www.magenschmerz.de),
chronische
Sehnenscheidenentzündung,
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D
Daumensattelgelenksarthrose,
Deafferenzierungsschmerz,
Diabetische Neuropathie,
Diabetische
Polyneuropathie
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E
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Eitrige
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Entzündung der Knochenhaut,
Entzündung des Knochens,
Entzündung von Knochenmark,
Entzündung
der Sehnenscheide,
Entzündung des Steißbeins,
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chronische
Epikondylitis,
Epicondylitis (www.epi-condylitis.de),
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Epikondylopathie,
Erythroprosopalgie
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Gastritis,
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Hämorrhagischer Insult (www.haemorrhagischer-insult.de),
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Halswirbelsäulensyndrom,
Handgelenkarthrose,
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Humane
granulozytäre Ehrlichiose
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Hunt Neuralgie
I
Idiopathische Trigeminusneuralgie,
Iliosakralgie,
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Infektiöse
Polyneuropathie,
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Lumboischialgie,
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Lymphstauung,
M
Mammaamputation,
Meralgia paraesthetica,
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Migräneattacke,
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Morbus Baastrup,
Morbus Bechterew,
M. Crohn,
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Morton Metatarsalgie,
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Sklerose (www.neuralgie-postzosterische.de/multiple-sklerose),
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Myofaziale Dysfunktion,
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Neuralgie-postzosterische,
Neuralgische
Schulteramyotrophie, Neuralgie nach
Gürtelrose, Neurodystrophie,
Neuronitis,
Neuropathie,
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Ostitis pubis
P
Postdiskektomiesyndrom,
Postdiskotomiesyndrom,
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Postzosterische Neuralgie
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Postzoster-Neuralgie,
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Psychologische
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Pudendusneuralgie
Q
Querschnittsyndrom,
Quadranten-Syndrom
R
Raeder Syndrom,
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Raucherbeine,
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Samenstrang-Neuralgie,
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Schmerzstörung,
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Schmerzmittelkopfschmerz,
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Schulterarthrose,
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Sudeck Dystrophie (www.sudeck-dystrophie.de),
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Dystrophie,
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Sudeck-Erkrankung (www.sudeck-erkrankung.de),
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Supinatorlogen-Syndrom,
Supinatortunnelsyndrom,
sympathische
Reflexdystrophie,
Syndrom des
Scalenus, Synovitis,
Syndrom des
Karpaltunnels,
Syndrom des
Carpaltunnel, Syringomyelie
(www.syringomyelie.com)
T
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Dysfunktion,
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Polyneuropathie,
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Ulzera cruris,
V
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Verbiegung der Wirbelsäule /
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Verschlußkrankheit-arterielle,
vestibuläre Migräne,
Vulvodynia (www.genitalschmerz.de/vulvodynia),
viscerale Schmerzsyndrome
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Wadenkrämpfe (www.wadenkraempfe.com),
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Weichteilrheuma
(www.weichteilrheuma.com),
Wirbelsäulenverbiegung,
Wirbelsäulenverkrümmung
(www.wirbelsaeulenverkruemmung.de)
Z
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Zervikal-Syndrom,
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Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
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aktualisier: >01.05.2006</> k u www.okzipitalisneuralgie.de